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Die Klinik für Neurologie und Palliativmedizin führt regelmäßig Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen zu verschiedenen aktuellen Themen durch.

Veranstaltungsübersicht

Die Vorteile der so genannten Schlüssellochchirurgie sind neben der besseren Kosmetik weniger Schmerzen, schnellere Erholung nach der Operation und frühere Entlassungsfähigkeit aus dem Krankenhaus.

Minimal Invasive Chirurgie
Neurochirurgie

In der Klinik für Neurochirurgie behandeln wir Krankheiten des Gehirns, der Wirbelsäule und der peripheren Nerven.

Medizinische Schwerpunkte
Anästhesiologie Merheim

Schmerzen bei oder nach der Operation müssen nicht sein!

Hier erfahren Sie mehr
Angiologie

In der Angiologie der Medizinischen Klinik II führen die Experten für Gefäßerkrankungen jährlich 7500 Untersuchungen durch.

Zur Angiologie
Augenklinik

Wir bieten Ihnen umfassende diagnostische und therapeutische Möglichkeiten quer durch die moderne Augenheilkunde.

Weaning-Station

Im Weaningzentrum wird ein medizinisch-pflegerisches Therapiekonzept verfolgt, wodurch die Beatmungsdauer verkürzt wird.

Informationen zur Weaning-Station
Medizinische Klinik I

Wir sind ein überregionales Zentrum für Nierenkrankheiten, Transplantationsmedizin und Intensivmedizin

Zu den Schwerpunkten

Wartezeiten in der Zentralen Notaufnahme

Wartezeiten sind in einem so komplexen Gebilde wie einem Krankenhaus nie vollständig auszuschließen. Dies gilt umso mehr für eine Notaufnahme, in der die Patienteninnen und Patienten ohne Anmeldung eintreffen und kurzfristig versorgt werden.

Damit hängen die sogenannten "echten" Wartezeiten von vielen Unwägbarkeiten ab, nicht zuletzt davon, wie viele Personen gleichzeitig oder innerhalb kürzester Zeit - manchmal innerhalb weniger Minuten - in der Zentralen Notaufnahme vorstellig werden oder eingeliefert werden.  

Neben diesen "echten" Wartezeiten gibt es "gefühlte" Wartezeiten. Diese sind deshalb keine echten Wartezeiten sind, da etwas mit und an Ihnen bzw. für Ihre Behandlung geschieht, was Sie vielleicht nicht unmittelbar wahrnehmen:

  • Sie werden mit Puls- und Blutdruckmessung automatisch überwacht.
  • Nach der Blutentnahme und Weiterleitung der Blutprobe in das Bestimmungslabor nimmt die Laboruntersuchung methodisch und apparativ bedingt eine bestimmte Zeit in Anspruch.
  • Weitere durchgeführte Untersuchungen müssen ausgewertet werden, beispielsweise Röntgen und Ultraschall verschiedener Organe.

 

Blutdruckmessung. Foto: Bluecinema/istock

Die abschließende Einordnung und Bewertung Ihres Krankheitsgeschehens ist erst nach Auswertung aller durchgeführten Untersuchungen möglich.

 

Erst zu diesem Zeitpunkt können Sie auf eine Station weitergeleitet werden oder das Haus als ambulanter Patient verlassen.

Seite zuletzt aktualisiert am 10/13/2017