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Neben der Behandlung von Schmerzen nach der Operation werden auch stationäre Patienten mit chronischen Schmerzen (z.B. Tumorschmerzen) versorgt.

Schmerztherapie

Durch moderne Methoden und speziell abgestimmte Kombinationen von Medikamenten wird größtmögliche Sicherheit und bestmöglich angepasste Schmerztherapie erreicht.

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Unser hoher Facharztanteil sowie die Fachpflegeausbildung in Anästhesie und Intensivpflege garantieren Ihnen höchstmögliche Sicherheit und viel Erfahrung.

Leistungsspektrum

Die Abteilung betreut 16 Anästhesiearbeitsplätze, die operativen Patienten auf der interdisziplinären Intensivstation (21 Betten, davon in der Regel 11 Betten für operative Patienten mit über 30.000 Beatmungsstunden) und beteiligt sich an der Schmerztherapie bei Patienten mit akuten oder chronischen Schmerzen. Ein Aufwachraum mit 10 Betten wird für die postoperative Versorgung unserer Patienten vorgehalten.

Anästhesie Holweide, Foto: Fürst-Fastré


Die Vorbereitung beginnt mit einem Aufklärungsgespräch und der Auswahl des individuell bestgeeigneten Narkoseverfahrens. Dabei kommen Allgemeinanästhesien wie Regionalanästhesien gleichermaßen zum Einsatz. Bei großen Eingriffen im Brust- und Bauchraum wird die Vollnarkose häufig mit einem Schmerzkatheter im Bereich der Wirbelsäule kombiniert. Dieses Verfahren ermöglicht eine effektive Schmerztherapie nach der Operation, minimiert Nebenwirkungen von Medikamenten und begünstigt somit eine raschere Erholung.

 

Nach der Operation werden Patientinnen und Patienten in unserem Aufwachraum überwacht. Hier wird direkt nach der Operation für Schmerzlinderung gesorgt und Kreislauf und Atemfunktion überwacht. Eltern dürfen ihre Kinder nach der Operation in den Aufwachraum begleiten.

Fragen zu der Vorbereitung und Durchführung einer Narkose oder zur Schmerztherapie können Sie auch in einem persönlichen Gespräch in unserer Sprechstunde (0221/8907-2689) oder in unserer Ambulanz mit einem Anästhesisten führen.

Seite zuletzt aktualisiert am 13.10.2017