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Mit einem großem Angebot an Aktivitäten aus dem Bereich Natur, Bewegung, Musik und Kreativität, werden die Fähigkeiten des einzelnen Kindes und Jugendlichen gefördert.

Jugendstation (gelbes Haus)

 

Das Team der offenen Jugendstation 

Oberärztin: Frau Dr. S. Rothenhöfer
Stationsarzt: Herr T. Rückforth
Diplom-Psychologin: Frau F. Picornell
Sozialdienst: Frau V. Hees
Stationsleitung
(Pflege- und Erziehungsdienst):
Frau B. Deutsch
Stellvertretende
Stationsleitung:
Frau M. Vorderwülbecke

 

Offene Jugendstation gelbes Haus, Foto: Steinbach-Ahrens

 

Im „gelben Haus“ der Klinik befindet sich die offene Jugendstation mit 8 Behandlungsplätzen für Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren.
 
Auf unserer Station werden Jugendliche mit seelischen Erkrankungen (u.a. depressive Episoden, Essstörungen, Zwangserkrankungen, schizophrene Psychosen, Phobien, Tic-Erkrankungen, Autismus, Verhaltensstörungen) behandelt.

Das Behandlungsteam aus Ärzten, Psychologen, einer Bewegungstherapeutin, einer Musiktherapeutin, einem Ergotherapeuten sowie einer Sozialarbeiterin und dem kinder- und jugendpsychiatrischen Fachpersonal für Pflege und Erziehung erarbeitet mit dem Jugendlichen und seiner Familie nach einer differenzierten Diagnostik den individuellen Genesungsplan. Verhaltenstherapeutische Behandlungskonzepte stehen im Vordergrund.
 
Im Sinne eines multimodalen Ansatzes kommen nach Bedarf psychopharmakologische Medikamente sowie musik-, ergo- und bewegungstherapeutische Methoden zum Einsatz. Beratende oder therapeutische Familiengespräche finden regelmäßig statt. Der Jugendliche erhält einen strukturierten Wochenplan, der die Tagesabläufe (Mahlzeiten, Schule, Gruppenaktivitäten usw.) regelt. Die individuellen therapeutischen Einzel- und Gruppentermine werden darin integriert. Stationsregeln bieten den Rahmen für einen sozialen Umgang miteinander.

Wenn die gesundheitliche Situation des Jugendlichen es erlaubt, wird er/sie in unserer klinikinternen oder auch in einer externen Schule beschult. In Kooperation mit der Klinikschule und der Heimatschule können – wenn erforderlich – schulische Aspekte in den Behandlungsprozess mit aufgenommen werden.
 
Werden über den stationären Aufenthalt hinaus unterstützende Maßnahmen für den Jugendlichen und dessen Familien nötig, kann unsere Sozialarbeiterin den Familien beratend zur Seite stehen.

Seite zuletzt aktualisiert am 19.11.2018