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Wir möchten die Kreativität und Spielfähigkeit des Kindes erhalten und es so bei der Bewältigung von Krisen und bei der Genesung stärken.

Station A5 - Kinderonkologie und Kinderhämatologie - im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße

Blick in ein Patientenzimmer der Kinderonkologie. Foto: Kliniken Köln / Panousi

Im Sommer 2015 konnte die Kinderonkologie eine vollständig sanierte und neu gestaltete Station beziehen. Kinder und Jugendliche, die während ihrer Krebserkrankung im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße behandelt werden, finden moderne und ansprechende Räumlichkeiten vor.

 

"Zahlreiche neue Ausstattungsmerkmale verbessern die Aufenthaltsqualität für die Kinder, die sich in einer ganz besonderen Situation befinden“, freute sich Prof. Dr. Michael Weiß, Ärztlicher Direktor im Kinderkrankenaus Amsterdamer Straße, bei der Eröffnung.

 

Flur der Station A5. Foto: Kliniken Köln, S. Rütten

Die wichtigsten Merkmale sind:

  • Ein neues Farbkonzept: hell, freundlich, warme Farben (orange, grün, blau und gelb mit weiß und Ahorn-Holzoberfläche)
  • Die überwiegende Anzahl sind Einzelzimmer; zwei Doppelzimmer sind per Faltwand teilbar
  • Es gibt fest integrierte Schrankbetten für einen Elternteil
  • Jedes Patientenzimmer hat eine eigene behindertenfreundliche Nasszelle bzw. ein eigenes WC
  • Der Stationsflur ist gleichzeitig auch Bewegungsraum; einige Flurwände sind mit Köln-Motiven gestaltet
Spielzimmer der Kinderonkologie.

„Die neue moderne bauliche Situation unterstützt unseren interdisziplinären Ansatz bei der Behandlung der an Krebs erkrankten Kinder und Jugendlichen“, erläutert Dr. Dr. Aram Prokop, Ärztlicher Leiter der Kinderonkologie und Kinderhämatologie im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße.

 

Ein reich ausgestattetes Spielzimmer und eine Küche, die für therapeutische Zwecke sowie für Begegnung von Eltern und Kindern genutzt werden kann, schaffen ein wichtiges Stück Alltag in einer der Lebenssituation.

Auf der Station A5 wurden spezielle LED-Leuchten installiert. Diese ermöglichen per Knopfdruck einen individuell einstellbaren Farbwechsel. So kann sich der Patient je nach Stimmung und gesundheitlicher Verfassung seine eigene gesundheitsfördernde Atmosphäre schaffen. Gerade für Kinder und Jugendliche, die lange stationär behandelt werden sind diese Lampen sehr wertvoll.

Die Baukosten des Umbaus betrugen rund 800.000,- Euro, die zu einem erheblichen Teil von Spendern aufgebracht wurde. Wir möchten an dieser Stelle allen Spenderinnen und Spendern herzlich danken. Da viele der Wohltäter namentlich nicht genannt werden möchten, verzichten wir auf eine Namensnennung. 

Seite zuletzt aktualisiert am 13.10.2017