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Beckenboden und Inkontinenz

Der unwillkürliche Harnabgang und auch die Senkung des Beckenbodens ist für viele Frauen ein großes Problem. Besonders nach Geburten, aber auch bei Bindegewebsschwäche kann es zu einer Schwächung des Beckenbodens kommen. Dies kann bewirken, dass bei Belastung Urin verloren wird.

Die genaue Diagnose des unwillkürlichen Harnverlusts oder der Senkung steht vor jeder therapeutischen Maßnahme. Hierzu wird eine spezielle Sprechstunde angeboten, bei der mit modernen Messverfahren die Ursache festgestellt werden kann.

Röntgenbild Hüfte, Foto: Nobilior - iStock

 

 

Zunächst wird eine ausführliche Anamnese erhoben.

 

Danach folgt eine normale gynäkologische Untersuchung. Ergänzend wird eine Ultraschalluntersuchung der inneren Geschlechtsorgane und der Blase, der Harnröhre sowie des Beckenbodens durchgeführt.

 

Falls notwendig wird dann eine Blasenmessung durchgeführt. Dazu wird ein dünner Katheter in die Harnröhre eingeführt und die Blasenfüllung und der Harnröhrendruck auch unter körperlicher Belastung (Husten) gemessen. Diese Untersuchung ist etwas unangenehm, ermöglicht aber eine genaue Diagnose, um die richtige Behandlung auszuwählen.

Urogynäkologische Sprechstunde

Aufgrund der steigenden Lebenserwartung sind viele Frauen von Blasenschwäche oder auch Senkung des Beckenbodens betroffen. Wir möchten Mut machen, uns bei Problemen anzusprechen und bieten dazu eine Sprechstunde an.

Anmeldung unter Tel.: +49 221  8907 - 2736 oder  - 2290

Seite zuletzt aktualisiert am 13.10.2017