Neben der Behandlung von Schmerzen nach der Operation werden auch stationäre Patienten mit chronischen Schmerzen (z.B. Tumorschmerzen) versorgt.

Schmerztherapie

Durch moderne Methoden und speziell abgestimmte Kombinationen von Medikamenten wird größtmögliche Sicherheit und bestmöglich angepasste Schmerztherapie erreicht.

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Unser hoher Facharztanteil sowie die Fachpflegeausbildung in Anästhesie und Intensivpflege garantieren Ihnen höchstmögliche Sicherheit und viel Erfahrung.

Aktuelle Meldungen aus der Klinik für Anästhesiologie in Köln-Holweide

Danksagung an das gesamte Team der Klinik für Anästhesiologie

Sie alle – Anästhesiepflegende, Intensivpflegende und Ärzte – haben in den letzten Monaten Außerordentliches geleistet.
Obwohl wir am Anfang der Covid19-Pandemie nicht einschätzen konnten, wie hoch unser persönlich individuelles Infektionsrisiko ist, waren und sind Sie immer 100%ig für unsere Patienten da. Somit konnten wir auch in diesen schwierigen Zeiten unseren Patienten weiterhin eine hohe medizinische Qualität sowie eine höchstmögliche Sicherheit gewährleisten. 

Dies ist wahrlich nicht selbstverständlich und ich möchte mich an dieser Stelle bei Ihnen allen für Ihren unermüdlichen Einsatz herzlich bedanken.

Prof. Dr. Mark Gerbershagen

 


 

Simulationstraining 2021

Für Ihre optimale Sicherheit haben wir wieder ein spannendes und lehrreiches Simulationstraining durchführen können:
Weiteres lesen Sie gerne unter:

 

Unser Bestreben ist es, unsere ohnehin schon sehr hohe Expertise für Sie immer weiter zu perfektionieren.
Daher freuen wir uns, dass unsere Geschäftsführung uns die Einführung sicherheitsrelevanter Systeme ermöglicht, obwohl sie in Deutschland nicht gesetzlich verpflichtend sind.
Dazu zählen das NRFIT-System sowie das Simulationstraining in der Geburtshilfe.

NRFIT–System

Im Januar 2020 konnten wir mit dem NRFIT–System (ISO 80369-6) ein spezielles Konnektionssystem für die Regionalanästhesie einführen.
Durch diese Maßnahme erreichen wir, dass die bis jetzt sehr unwahrscheinliche, aber dennoch mögliche Verwechselung von intravenösen und regionalanästhesiologischen Konnektionen nun unmöglich wird.
Schon im Jahre 2007 hat die Weltgesundheitsorganisation unter der Rubrik „Avoiding Catheter and Tubing Misconnections“ festgestellt, dass das Vermeiden von Fehlkonnektionen einer der 9 relevantesten Punkte zur Verbesserung der Patientensicherheit sei.


Seite zuletzt aktualisiert am 12/15/2021