Unser Zukunftsmodell

Die Krankenhäuser Amsterdamer Straße, Holweide und Merheim wachsen zu einem modernen Gesundheitscampus Merheim zusammen.

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Stimmen zum Zukunftsmodell

Stefan Scharf
Arbeitssicherheit

Das Team der Arbeitssicherheit bei den Kliniken Köln

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt: Team der Arbeitssicherheit sieht viele Vorteile im Campus - u.a. für „Gefahrgüter menschlichen Ursprungs“

Wenn eine Blutprobe per Labor-Kurier über die Straßen von Köln transportiert wird, ist das streng genommen ein „Gefahrgut“-Transport. Das mag zunächst vielleicht übertrieben klingen, aber wenn man bedenkt, dass diese Blutprobe auch mit Verdacht auf "Ansteckungsgefährliche Blutprobe“ zum Labor geschickt wird, ist schnell klar: Hier braucht es besondere Regeln. Regeln, die Stefan Scharf und seine Kollegen aus dem Team der Arbeitssicherheit der Kölner Kliniken genau kennen. Auch natürlich, weil es jederzeit zu einem Verkehrsunfall kommen könnte.

Täglich fahren unzählige Proben von Urin, Kot und Blut sowie sonstige Abstriche per Transporter durch das Stadtgebiet von Köln - auch natürlich, weil zwischen den drei Standorten der Kölner Kliniken ein reger Austausch stattfindet. „Wenn wir dann künftig nur noch einen Standort in Merheim haben, werden Risiken durch Gefahrgüter menschlichen Ursprungs natürlich deutlich reduziert“, sagt Scharf.

Aber auch in ganz anderer Hinsicht freuen sich sein Team und er auf die Zusammenlegung. Alle zwei Jahre müssen die Experten nämlich 160 Stationen und Abteilungen der Klinken begehen und auf Arbeitsrisiken hin untersuchen. Das ist gesetzlich so vorgeschrieben. Geschieht dies nicht, muss die Geschäftsführung dafür haften. Ein genauer Begehungsplan schreibt vor, worauf bei diesen „Visiten“ zu achten ist. Fußböden, Decken, Wände - sämtliche Baumaterialien werden begutachtet. Dazu natürlich auch alle Geräte, Möbel und was auch immer dazu führen kann, dass die Arbeitssicherheit eingeschränkt wird.

Ein Medizin-Campus mit zahlreichen neuen Gebäuden nach modernstem Standard erleichtert da natürlich den Aufwand für die Arbeitssicherheit. Auch, weil die Experten nicht mehr von einem Standort zum nächsten fahren müssen. „Aktuell schaffen wir zwei Stationen bzw. Abteilungen pro Woche. Würden die lästigen Fahrzeiten wegfallen, könnten wir locker auf sechs Stationen pro Woche kommen“, erklärt Scharf.

 

 

 

 

 

Seite zuletzt aktualisiert am 11/29/2023