Beim Morbus Osler (HHT) führen genetische
Veränderungen besonders zu Erweiterungen von Gefäßen. Diese können im gesamten Körper auftreten.
Daher können viele unterschiedliche Organsysteme betroffen sein. Wichtig ist dabei, dass die
Beteiligung einiger Organe lange klinisch stumm, dann aber plötzlich lebensgefährlich bedrohlich
werden können. Um eine ganzheitliche und umfassende Erkennung und Behandlung zu ermöglichen, wurde
an den Kliniken der Stadt Köln ein interdisziplinäres Zentrum ins Leben gerufen. Dieses Zentrum in
Köln wird auch von der
HHT Foundation International als spezialisiertes
Behandlungszentrum anerkannt. Das Zentrum arbeitet eng mit
Morbus Osler Selbsthilfe e.V. zusammen.
Wir laden Sie ein, sich auf dieser Seite über den Morbus Osler und uns zu
informieren. Zur Navigation benutzen Sie bitte die Reiter links.
Die folgenden Kliniken sind primär beteiligt:
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Hals-Nasen-Ohrenklinik (Krankenhaus
Holweide)
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Medizinische
Klinik (Krankenhaus Holweide)
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Lungenklinik, Zentrum für
Thoraxchirurgie (Krankenhaus Merheim)
- Radiologische Klinik inklusive Sektion Neuroradiologie (Krankenhäuser
Merheim und
Holweide)
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Neurochirurgische Klinik
(Krankenhaus Merheim)
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Neurologische Klinik (Standort
Merheim)
Weitere Kliniken werden nach Bedarf in die Behandlungsabläufe eingeschlossen. Dies sind z.B.
Frauen- und
Kinderklinik oder die chirurgischen
Kliniken. Am häufigsten erfolgt dies bei unseren hierauf vorbereiteten
Anästhesisten.
Kontakt
Da die häufigste klinische Manifestation des Morbus Osler das Nasenbluten ist, erfolgt
üblicherweise die Kontaktaufnahme über die Hals-Nasen-Ohrenklinik (Tel. 0221 8907-12727 oder
-2727). Selbstverständlich ist es möglich, die anderen Partner des Zentrums direkt anzusprechen. Im
Notfall bitten wir Sie, sich über die Zentrale (0221 8907 0) mit den entsprechenden Kliniken in
Verbindung zu setzen oder je nach Dringlichkeit auch ohne Anmeldung vorbeizukommen.
Anfahrt
Anfahrtsbeschreibungen zu den Kliniken
