Schwerverbrannte
Die Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie ist im Zentralen Deutschen Melderegister
Hamburg als Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder gelistet und ausgewiesen.
Im Bereich der interdisziplinären Intensivstation E2 und der Chirurgischen Wachstation E3
stehen maximal
4 Betten für schwerbrandverletzte Kinder zur Verfügung. Die oftmals sehr langwierige Therapie umfasst vor allem die intensive Schmerztherapie, die oft mit vorübergehender künstlicher Beatmung und Dauer-Analgo-sedierung (künstlicher schmerzfreier Schlaf) für mehrere Tage verbunden ist. Darüber hinaus muss dafür gesorgt werden, dass die verbrannte und abgestorbene Haut regelmäßig abgetragen wird (Nekrektomie). Zusätzlich sind in vielen Fällen Hauttransplantationen notwendig.
4 Betten für schwerbrandverletzte Kinder zur Verfügung. Die oftmals sehr langwierige Therapie umfasst vor allem die intensive Schmerztherapie, die oft mit vorübergehender künstlicher Beatmung und Dauer-Analgo-sedierung (künstlicher schmerzfreier Schlaf) für mehrere Tage verbunden ist. Darüber hinaus muss dafür gesorgt werden, dass die verbrannte und abgestorbene Haut regelmäßig abgetragen wird (Nekrektomie). Zusätzlich sind in vielen Fällen Hauttransplantationen notwendig.
Nach Abschluss der Intensivbehandlung werden die Kinder auf den allgemeinen
kinderchirurgischen Stationen weiter betreut. Neben intensiver krankengymnastischer Behandlung
werden gemeinsam mit einem Orthopädietechniker Kompressionsanzüge angepasst, die in vielen Fällen
über ein Jahr lang getragen werden müssen.
Die Nachbetreuung findet in der Verbrennungssprechstunde der Kinderchirurgischen Klinik statt.
Maßgeblich verantwortlich für diese Sprechstunde ist der Leitende Oberarzt der Kinderchirurgie Herr
Dr. N. Marathovouniotis.
Eine zusätzliche Betreuung und Unterstützung erhalten die Familien nach der
Krankenhausbehandlung durch die Elternselbsthilfegruppe "Paulinchen".
Seite zuletzt geändert am 18.09.08
