Die chirurgische Lehre wird in enger Zusammenarbeit mit der Universität, konkret mit den
Mitarbeitern des Studiendekanates und den aktiven Studierenden, gestaltet und ständig optimiert.
Die
theoretischen Grundlagen der Chirurgie werden in Fälle des "Problemorientierten
Lernens" (POL), in Seminare während der Theoriezeiten und in Seminare während der Blockpraktika
(Kernblock operative Fächer [KBOF] 1 und 2) integriert und vermittelt. Hierzu wird der
Lernzielkatalog ständig aktualisiert und verbessert. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Vermittlung
praxisrelevanter, übergeordneter Themen gelegt.
Die
praktischen Grundlagen der Chirurgie, die während des Studiums erworben werden
sollen, verteilen sich auf die beiden Pflichtblöcke KBOF 1 und KBOF 2 sowie auf eventuelle
Wahlpflichtblöcke. Hier versuchen wir in enger Abstimmung mit dem Lehrstuhl für Chirurgie II in
Wuppertal und den kooperierenden Kliniken in Essen (PD Dr. Schmidt) und Witten (PD Dr. Piper) ein
einheitliches Konzept umzusetzen. Dies wird regelmäßig zeitnah in der "Arbeitsgruppe Chirurgie",
der die Lehrstuhlinhaber, die Chefärzte der kooperierenden Kliniken, weitere Klinikmitarbeiter, die
Mitarbeiter des Studiendekanates sowie Studenten angehören, aktualisiert. Ziel ist es, den
Studenten einen möglichst einheitlichen Wissensstand zu vermitteln. Zusätzlich bleibt es im
Einzelfall der Initiative der Studierenden überlassen, sich darüber hinaus einzubringen,
Schwerpunkte zu setzen bzw. die geplanten Inhalte einzufordern. Hierzu möchten wir Sie alle
ermutigen. Ansprechpartner ist Herr Professor Heiss.
Eine interdisziplinäre chirurgisch-onkologische Herausforderung
Seltene Erkrankung mit besonderen interdisziplinären Anforderungen an Diagnostik und Therapie
2010
Peritonealkarzinose
- Sinnvolle klinische Therapieoptionen-
Am 15.12.2010, 17.00 – 19.00 Uhr, fand in der RehaNova eine Fortbildung zum Thema „
Peritonealkarzinose - Sinnvolle klinische Therapieoptionen“ statt.
Die Frage, bei welchen Patienten welche Therapie sinnvoll eingesetzt werden kann, wird
zukünftig die zentrale Rolle bei der Behandlung der Peritonealkarzinose sein. Die Diskussion dieses
Themas ist das Ziel des Symposiums, zu das das Rheinische Tumorzentrum und die Klinik für
Viszeral-, Gefäß-, und Transplantationschirurgie des Krankenhauses Merheim einladen.
Weitere Informationen im
Einladungsfolder
GIST 2009 – Was gibt‘s Neues?
NOTES-Cholezystektomie - erster Schritt zur narbenfreien Chirurgie?
Die Klinik für Viszeral-, Gefäß-, und Transplantationschirurgie, Krankenhaus Merheim, informierte am 17.12.2008 von 17.00 bis 19.00 Uhr im Konferenzraum der RehaNova über den Darmverschluß. Diese Fortbildung fand statt im Rahmen der Reihe „Interdisziplinäre Chirurgie“. Weitere Infos im Einladungsflyer.
Darmtag am 08.11.2008 -
Das Rektumkarzinom – Paradebeispiel für interdisziplinäre Zusammenarbeit
Veranstaltungsort: Novotel Köln-City, Bayenstr. 51, 09: 30 – 17:30 Uhr
Anlässlich des Deutschen Darmtages ludt die Klinik für Viszeral-, Gefäß-, und
Transplantationschirurgie des Krankenhauses Merheim zu einem Symposium am 08.11.2008 ins Novotel
Köln-City, Bayenstr. 51, 50678 Köln, ein. Das Thema des Symposiums lautete „Das Rektumkarzinom -
Paradebeispiel für interdisziplinäre Zusammenarbeit“. Weitere Informationen erhalten Sie im
Einladungsfolder.
Am
30. August 2008 fand im Hotel Maritim ein Symposium zum Thema
Peritonealkarzinose statt.
Bis zu 20 % aller Patienten mit Magen-, Pankreas-, Ovar- und kolorektalem Karzinom entwickeln
im Verlauf ihrer Tumorerkrankung eine Peritonealkarzinose. Die Behandlungsmöglichkeiten und moderne
Therapieoptionen wie Systemische Chemotherapie, Chirurgische Peritonektomie und Hyertherme
intraperitoneale Chemoperfusion (HIPEC) sowie Immuntherapie waren Schwerpunkte des Symposiums.
Weitere Informationen im
Einladungsflyer.
