Rheinisches Tumorzentrum

Viele Spezialisten arbeiten in einem Netzwerk eng zusammen

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Institut für Pathologie

Das Institut für Pathologie ist für alle drei Standorte der Kliniken der Stadt Köln zuständig und diagnostiziert und forscht für Sie.

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Hygiene

Unser Ziel ist es, Infektionsrisiken auszuschalten, um die Gesundheit von Patienten und Personal zu schützen.

Brustzentrum

Kompetente Pflegekräfte, unterstützt durch speziell ausgebildete Breast Care Nurses, betreuen Sie im Brustzentrum Köln-Holweide.

Zu unserem Team
Zentralapotheke

Die Zentralapotheke stellt die ordnungsgemäße Arzneimittelversorgung sicher.

Überleitungsmanagement

im Krankenhaus Köln-Holweide

Kontakt:

Kliniken der Stadt Köln gGmbH
Überleitungsmanagement
Neufelder Str. 34
51067 Köln

Telefon: +49 221/8907-12668

Fax: +49 221/8907 - 2678

E-Mail: wollweberjuchemp@kliniken-koeln.de

Im Rahmen eines Pilotprojekts von Kliniken der Stadt Köln gGmbH und Kassenärztlicher Vereinigung (KV) Nordrhein verbessert eine  „Überleitungsmanagerin“, Frau Petra Wollweber-Juchem, den Informationsaustausch zwischen den Ärztinnen und Ärzten in der Praxis und in der Klinik.
Ziel ist, schwer kranken, älteren oder alleinstehenden Patientinnen und Patienten nach dem Aufenthalt in der Klinik den Weg wieder zurück nach Hause zu erleichtern.
Im Rahmen des Projekts betreut sie zunächst Patienten der Klinik für Chirurgie.

Frau Wollweber-Juchem koordiniert die individuelle Entlassungsplanung unter Berücksichtigung von 

  • aktueller Lebenssituation
  • persönlichem Umfeld
  • individuellem Gesundheitszustand und Ressourcen des Patienten / der Patientin
  • in enger Abstimmung mit allen an der Behandlung und Versorgung Beteiligten.

Zu ihrem Aufgabenspektrum gehören:

  • Vorstellung bei Patienten und Angehörigen als Ansprechpartnerin
  • Information von Hausarzt, evtl. Pflegedienst, über die stationäre Aufnahme
  • Einholung von Vorbefunden
  • Überprüfung und Korrektur der Patientendaten im KIS
  • Sicherstellung der pflegerischen Versorgung und der Medikamentenversorgung nach der Entlassung
  • Überprüfung der Entlassungsdokumentation auf Vollständigkeit
  • Kontaktaufnahme mit dem Patienten 24 – 48 Stunden nach Entlassung
  • Einschaltung Sozialdienst zur Beantragung einer Pflegestufe
  • Unterstützung bei der Beschaffung von Hilfsmitteln
  • Information über Unterstützungsangebote
  • Sicherstellung der Medikamentenversorgung nach der Entlassung
  • Information / Absprache mit Hausarzt 
  • Information, Beratung und Unterstützung der Angehörigen (z.B. Regelmäßige Kommunikation, Unterstützungsbedarf klären, Hilfen anbieten, z.B. Familiale Pflege, Pflegetraining, Entlassungstermin frühzeitig ansprechen)
  • Regelmäßige Kommunikation mit dem Hausarzt / der Hausärztin (Überleitungsmanagerin als feste Ansprechpartnerin bei Fragen rund um die Versorgung des Patienten, frühzeitige Information, wann und in welchem Zustand der Patient wohin entlassen wird, Medikamentenliste wird übermittelt, Änderungen der Medikation werden erläutert)

 

Seite zuletzt aktualisiert am 22.06.2017