„
Kaiser-Schnittchen“ gegen „Keinohrnasen“ – 61 Teams rudern mit bei der Regatta „Rudern
gegen Krebs“ für den guten Zweck
Bei der Premiere der Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ legten sich viele Bürgerinnen und
Bürger der Region in die Riemen. 62 Teams – vier Ruderer mit Steuermann /-frau – starteten am
27. September 2009 ab 11 Uhr am Fühlinger See in Köln für den guten Zweck. Die Regatta wurde zum
ersten Mal in NRW von der Stiftung „Leben mit Krebs“ in Kooperation mit dem Rheinischen
Tumorzentrum und dem Kölner Regatta-Verband veranstaltet. Stadtsportbund Köln und Stadt Köln
unterstützen die Veranstaltung. Der Erlös der Kölner Regatta kommt der Stiftung „Leben mit Krebs“
zugute, die damit Sportprogramme krebskranker Menschen im Kölner Raum finanziert.
Echte Ruderlaien und erfahrene Ruderer gingen gemeinsam für die gute Sache an den
Start. Ein bunt gemischtes Teilnehmerfeld hatte sich gefunden. Etwa die Hälfte der Crews
stammt aus Krankenhäusern, die andere Hälfte aus verschiedenen Kölner Firmen, Organisationen,
Familien oder Ruderclubs.
Zur
Teamübersicht
Die Teamnamen sind ähnlich bunt wie das Starterfeld – an den Start gehen „DS Rheinstürmer“, „
Kaiser-Schnittchen“ und „Keinohrnasen“. Wer noch nie in einem Boot gerudert war, wurde von
engagierten Trainerinnen und Trainern der Ruderclubs, die dem Kölner Regatta-Verband angeschlossen
sind, für die Regatta fit gemacht.
Ein Rahmenprogramm mit Info-Ständen zum Thema Sport
und Krebs, einer Zughundegruppe, einem Kinder-Spieleparcours, Auftritten der Brass- und
Marchingband "Querbeat", des KVB-Orchesters und der Cologne Cheerdance e.V. sorgten am
Veranstaltungstag für Information und Unterhaltung.
Auch wenn es bei der Regatta vor allem um Bewegung, Spaß und die gute Sache ging,
gab es spannende Rennen. Im Finale der Amateure war das Boot "Susanne" der Kölner
Berufsfeuerwehr vorne (2:01,65 min), gefolgt von den "X-Ray-Devils" der Radiologie Holweide
(2:07,40) und "Schorsch" vom RTHC Bayer Leverkusen (2:10,10). Bei den "Profis" kam RTK
Germania Köln mit Familie Norrenberg (1:44,95) vor "Walküre" der Stiftung Leben mit Krebs
(1:53,00) und "Bithausen" (1:59,00) ins Ziel. Bei den Patienten lag das Boot 2 der Deutschen
Sporthochschule (3:09,60) vor dem Spoho-Boot 1 (3:27,60) und der SHG Morbus Hodgin (3:32,60). Bei
den Schülerbooten hatte das Boot Gymnasium Kreuzgasse die Nase vorn (1:56,95), gefolgt von "Die
flotte Bienen" (2:06,10) und "MüWa against cancer" (2:07,70).
Zur vollständigen
Ergebnisliste
Neben den Aktiven unterstützen verschiedener Firmen und Organisationen die Veranstaltung.
tragen zum Gelingen der Aktion bei.
Großer Dank für die Unterstützung beim Catering gebührt
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Karl-Heinz Zillich, Gastronom am Fühlinger See, der den Veranstaltern Getränkewagen und Getränke zum Selbstkostenpreis zur Verfügung stellte und ohne den es keine Getränkeversorgung gegeben hätte
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" Die Suppeninsel", die hungrige Ruderer und Besucher bestens versorgte und einen Teil der Einnahmen spendete
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Expressomobil, Olaf Dorgelo verwöhnte Zuschauer und Aktive mit Heißgetränken und spendete einen Teil seiner Einnahmen
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Dussmann Service, die Müsliriegel spendete, die für den guten Zweck verkauft wurden
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Henning Broscheit GmbH, die Obst und Bananen spendete, die für den guten Zweck verkauft wurde.
Preise für die Gewinnerteams wurden gestiftet von
- Claudiustherme
- Mediterana
- Odysseum
- Kosmetik Beate Illgen
Rund 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauer feuerten die Ruderteams bei den spannenden
Rennen an. Für Stimmung sorgen die Auftritte des KVB-Orchesters, der Brass- und Marchingband
Querbeat sowie Cologne Cheerdance e.V.
Der Erlös der Regatta kommt der Stiftung zu Gute, die damit Sportprogramme für an Krebs
Erkrankte finanziert. Untersuchungen, dass regelmäßige sportliche Betätigung die subjektiven und
objektiven Belastungen von Erkrankung und Therapie reduziert und damit günstige Auswirkungen auf
den Krankheitsverlauf haben kann. Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet
www.rudern-gegen-krebs.de
Bei Fragen und Ideen können Sie selbstverständlich gerne Kontakt zu uns aufnehmen. Ansprechpartnerinnen: Monika Funken, Tel.: 02 21 / 89 07 - 23 43, funkenm@kliniken-koeln.de; Antje Kewel, Tel.: 0221/ 89 07 - 20 07, kewela@kliniken-koeln.de, Fax: 02 21 / 89 07 - 22 85, Postanschrift: Kliniken der Stadt Köln gGmbH, Öffentlichkeitsarbeit, Neufelder Str. 34, 51067 Köln.
